Diverses
Waldgeister
Das gibt zu denken
www.warum-wir-krank-werden.ch/533578995d0b19501/index.html
www.science-explorer.de/reports/haarpprojekt.htm
www.wahrheitssuche.org/haarp.html
www.sonnenseite.com/Zukunft,Die+Regenmacher,17,a929.html
Kleinigkeiten zum Nachdenken
zusammengestellt von HA. Koehler
Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Mahatma Ghandi
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. Goethe zu Eckermann
Ein
ethisches Verhalten allem Lebendigen und dessen Lebensräumen gegenüber müsste zu den Selbstverständlichkeiten gehören, ob nun Gebote und Rechtsnormen solches vorschreiben
oder nicht. Walter Hess
Überlass
es der Zeit:
Erscheint dir etwas unerhört, Bist du tiefsten Herzens empört, Bäume nicht auf, versuch es nicht mit Streit. Berühr es nicht, überlass es der Zeit. Am ersten Tage wirst du feige dich
schelten, Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten, Am dritten hast du's überwunden. Alles ist wichtig nur auf Stunden, Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Zeit ist Balsam und
Friedensstifter. Theodor Fontane
(1819-1898)
Die großen Probleme dieser Welt können nicht mit derselben Denkweise gelöst werden, mit welcher wir sie verursacht haben. Albert Einstein
Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten. Abraham Lincoln
Für die Freundschaft von Zweien ist die Geduld von Einem nötig. Aus Indien
Wer den anderen liebt, lässt ihn wie er ist, wie er war und wie er sein wird. M.Quoist
Man lehrte seit Jahrhunderten, dass die Religion die Menschheit erlösen könne; aber Religion besteht nicht nur in einem schlichten und gereiften Glauben an Gott; auch die Erfurcht vor dem Kunstwerk der Schöpfung, vor dem lebendigen Leibe und seinen Geschehnissen, die wir das Leben nennen, die Ehrfurcht vor dem Wunderwerk der Seele, die Entwicklung und Stärkung der Beziehung zum Ich, zum Du, zur Welt, zur Pflanze, zum Tier und, über allem, zum Schöpfer - ist Religion. Und, dass ich's nicht vergesse, die Beziehungen zum Werden, zum Dasein, zum Alter, zur Krankheit und zum Tode gehören auch dazu. Max Bircher-Benner
Achte auf Deine Gedanken, denn sie sind der Anfang Deiner Taten. aus dem Chinesischen
Leben muss man das Leben vorwärts, verstehen kann man es nur rückwärts. Sören Kierkegaard, dän. Philosoph
Solange die Kinder noch klein sind, gib ihnen tiefe Wurzeln. Wenn sie älter geworden sind, gib ihnen Flügel. Aus Neuseeland
Fürwahr: In einer endlichen Welt ist ein immerwährendes Wachstum unmöglich. Das bedeutet im Umkehrschluss, das eine Wirtschaft, die auf ständigem Mengenwachstum aufbaut, eine grundlegende Fehlkonstruktion sein muss und zum scheitern verurteilt ist. Walter Hess (http://www.textatelier.com)
Alt macht nicht die Zahl der Jahre. Alt machen nicht die grauen Haare. Alt ist wer den Mut verliert, und sich für Nichts mehr interessiert !
Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt. Aldous Huxley
Die Natur versteht keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer Recht und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen. Goethe
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben ! Aus dem Griechischen
Gott schläft im Stein, träumt in der Blume, atmet im Tier und erwacht im Menschen. Indisches Sprichwort
Von einer Person oder Sache schlecht zu denken ist zu aller erst ein Schaden für uns selbst, für unser Herz, für unsere Gefühle und für unseren Körper. Maharishi
Der Weg zur Gesundheit ist ein Weg wachsender Freude, es ist ein Weg zu einem höheren Menschsein. Dr. med. Ulrich Bauhofer.
Wirkliche Kraft kann sehr zart sein, wirkliches Leben sehr verletzlich. Jörg Zink
Da flehen die Menschen die Götter an um Gesundheit und wissen nicht, dass sie die Macht darüber selbst besitzen. Durch ihre Unmäßigkeit arbeiten sie ihr entgegen und werden so selbst durch ihre Begierden zu Verrätern an ihrer Gesundheit. Demokrit, Griech. Philosoph 400 v.Chr.
Ein
ethisches Verhalten allem Lebendigen und dessen Lebensräumen gegenüber müsste zu den Selbstverständlichkeiten gehören, ob nun Gebote und Rechtsnormen solches vorschreiben
oder nicht. Walter Hess
Wald und Natur in Erlinsbach & Küttigen